Zufrieden. Mit mir selber. Ich habe den letzten Beitrag gelesen und freue mich über die Veränderung von mir. Ich kann beobachten wie ich "erwachsen" werde und an dem festhalte wer ich bin und sein möchte. Ich freue mich darüber, dass mein Blog diese fröhlichen Farben hat, die nicht stechend und übertrieben sind. Zufrieden bin ich auch mit den Beiträgen. Sie sind nicht mehr so traurig und so unausgeglichen. Übrigens, Mr. Pro konnte doch und es war gestern ein wunderschönes Treffen. Ich liebe es einfach so, dass ich so glücklich sein kann, wenn er da ist. Ich habe aufgegeben mich gegen dieses Gefühl zu wehren. Es ist schön. Gegen Schönheit soll man sich nicht wehren, wenn man bereit ist dafür einzustehen.
Das einzige was mir wirklich sehr große Sorgen bereitet, ist Mathe. Ich bin negativ und brauche jetzt ein Befriedigend um positiv zu sein. Es ärgert mich sehr, dass ich überall so ziemlich gut durchkomme und das Fach und die Lehrer im Griff haben kann, aber in dem einen Fach nicht. Ich habe gelogen. Ich habe alle angeschrien, dass ich es unter Kontrolle hätte. Dass ich es schaffe. Aber ich weiß, dass ich es nicht schaffen werde. Es macht mich ein wenig wütend, weil mir einfach die Motivation fehlt von vorne zu beginnen.
Morgen um 3:30 in der Früh muss ich aufstehen und um 4:30 am Busbahnhof bei der Schule sein-.- Aber es wird sich auszahlen. Jolie ist bei mir und sie war es die zwei letzten Jahre auch. Sie ist die einzige meiner Freunde, die nie gegangen ist. Die nie vorgegeben hat eine Freundin zu sein, sondern immer eine war.
Mamy und ich gehen heute die letzten Sachen shoppen. Ich freue mich darauf.
Es ärgert mich trotzdem, dass ich so ungeduldig bin und es heute Früh nicht geschafft habe ruhig mit ihr zu sein.
Es macht mich traurig, dass ich der Grund bin.
Ich freue mich so sehr auf Barcelona. Weit weg von all dem was ich kenne. Es ist schön und traurig zugleich. Fast ein wenig wie verliebt sein.
Dieses Lied haben er und ich gestern im Auto gehört...
hier mein alter Blog : http://geschichtenueberdasleben.blogger.de/
Was ich gerade in meinem alten Blog gelesen habe lässt mich wieder so vieles verstehen. Es macht mich traurig und gleichzeitig stolz dass ich es geschafft habe. Dass ich jetzt eine neue Nives bin.
ich habe entschieden zu der Vergangenheit und zu meiner Zukunft zu stehen. Nichts mehr zu vertuschen. Die Vergangenheit ist der Grund warum ich die bin, die ich eben bin. Im ersten Moment will ich nicht stolz darauf sein, doch ich bin es. Es ist ok wie es war. Ich bin ok wie ich bin. Dennoch gibt es viel zu tun.
Ich möchte das Vergangene hinter mir lassen. Nicht mehr in alte Blogs schreiben. Vielleicht darin lesen aber nicht mehr als das. Genauso möchte ich mein Leben so gestalten. Ich möchte ein Leben und nicht 10 verschiedene. Ich will zufrieden sein.
Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag,
eure Nives
Das einzige was mir wirklich sehr große Sorgen bereitet, ist Mathe. Ich bin negativ und brauche jetzt ein Befriedigend um positiv zu sein. Es ärgert mich sehr, dass ich überall so ziemlich gut durchkomme und das Fach und die Lehrer im Griff haben kann, aber in dem einen Fach nicht. Ich habe gelogen. Ich habe alle angeschrien, dass ich es unter Kontrolle hätte. Dass ich es schaffe. Aber ich weiß, dass ich es nicht schaffen werde. Es macht mich ein wenig wütend, weil mir einfach die Motivation fehlt von vorne zu beginnen.
Morgen um 3:30 in der Früh muss ich aufstehen und um 4:30 am Busbahnhof bei der Schule sein-.- Aber es wird sich auszahlen. Jolie ist bei mir und sie war es die zwei letzten Jahre auch. Sie ist die einzige meiner Freunde, die nie gegangen ist. Die nie vorgegeben hat eine Freundin zu sein, sondern immer eine war.
Mamy und ich gehen heute die letzten Sachen shoppen. Ich freue mich darauf.
Es ärgert mich trotzdem, dass ich so ungeduldig bin und es heute Früh nicht geschafft habe ruhig mit ihr zu sein.
Es macht mich traurig, dass ich der Grund bin.
Ich freue mich so sehr auf Barcelona. Weit weg von all dem was ich kenne. Es ist schön und traurig zugleich. Fast ein wenig wie verliebt sein.
Dieses Lied haben er und ich gestern im Auto gehört...
hier mein alter Blog : http://geschichtenueberdasleben.blogger.de/
Was ich gerade in meinem alten Blog gelesen habe lässt mich wieder so vieles verstehen. Es macht mich traurig und gleichzeitig stolz dass ich es geschafft habe. Dass ich jetzt eine neue Nives bin.
ich habe entschieden zu der Vergangenheit und zu meiner Zukunft zu stehen. Nichts mehr zu vertuschen. Die Vergangenheit ist der Grund warum ich die bin, die ich eben bin. Im ersten Moment will ich nicht stolz darauf sein, doch ich bin es. Es ist ok wie es war. Ich bin ok wie ich bin. Dennoch gibt es viel zu tun.
Ich möchte das Vergangene hinter mir lassen. Nicht mehr in alte Blogs schreiben. Vielleicht darin lesen aber nicht mehr als das. Genauso möchte ich mein Leben so gestalten. Ich möchte ein Leben und nicht 10 verschiedene. Ich will zufrieden sein.
Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag,
eure Nives
nivesgirl97 am 15. Mai 2015 | 0 Kommentare
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¶ Ruhe
Das Wunder von heute ist sicherlich die Ruhe. Meine beiden Schwestern sind bei einem Treffen, ich habe meine Sachen für Barcelona vorbereitet und mit meiner Mutter geredet. Über Religion, Beziehungen und so. Es ist beruhigend normal miteinander zu reden ohne die Angespanntheit zu spüren, die sonst immer gegen den anderen in uns herrscht. Wir sind viel ähnlicher als wir denken. Sie und ich. Wir sind Mutter und Tochter und alles was wir wollen ist das Beste...was wir auch verdient haben.
Das Wetter ist auch ruhig. Dadurch, dass es nicht so warm ist, ist irgendwie nicht viel los. Regenwetter ist immer schön, auch wenn es nicht regnet. Es riecht nach Freiheit und was ist schöner als Freiheit?
Mr. Pro kann sich heute nicht mit mir treffen, was sehr schade ist. Aber ich bin nicht traurig. Ich freue mich so sehr auf Barcelona. Ob ich neue Menschen kennen lerne? Ob ich glücklich bin dort? So weit weg von Zuhause? Aber was ist schon wirklich mein Zuhause? Ich muss mir eines schaffen. Ich bin dafür zuständig mein Zuhause zu schaffen egal wo ich bin. Ich muss die richtigen Menschen finden und zu einer schönen Atmosphäre in meiner Familie beitragen. Es fängt bei mir selbst an. Alles was in meinem Leben passiert und wie es wird hängt von mir ab. Wie ich damit umgehe und ob ich überhaupt damit umgehe.
Das Leben ist wundervoll
LG, Nives
Das Wetter ist auch ruhig. Dadurch, dass es nicht so warm ist, ist irgendwie nicht viel los. Regenwetter ist immer schön, auch wenn es nicht regnet. Es riecht nach Freiheit und was ist schöner als Freiheit?
Mr. Pro kann sich heute nicht mit mir treffen, was sehr schade ist. Aber ich bin nicht traurig. Ich freue mich so sehr auf Barcelona. Ob ich neue Menschen kennen lerne? Ob ich glücklich bin dort? So weit weg von Zuhause? Aber was ist schon wirklich mein Zuhause? Ich muss mir eines schaffen. Ich bin dafür zuständig mein Zuhause zu schaffen egal wo ich bin. Ich muss die richtigen Menschen finden und zu einer schönen Atmosphäre in meiner Familie beitragen. Es fängt bei mir selbst an. Alles was in meinem Leben passiert und wie es wird hängt von mir ab. Wie ich damit umgehe und ob ich überhaupt damit umgehe.
Das Leben ist wundervoll
LG, Nives
nivesgirl97 am 14. Mai 2015 | 0 Kommentare
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Ich möchte Veränderung. Wie oft soll ich es noch sagen, denken und fühlen? Ich will es ja....
Aber alles scheint so gleich zu bleiben und sich gleichzeitig so viel zu schnell zu verändern. Ich halte an dem fest, was nicht mehr ist. Ich hoffe. Ich hoffe und glaube und liebe. Ja ich liebe meine Familie. Ich zeige es nicht. Widerspricht es sich? Wovor habe ich eigentlich so Angst? Was macht mich eigentlich so traurig? Ist es die Realität. Ist es vielleicht "wie es sein sollte" was mir Angst macht? Warum kann ich nicht mehr träumen, so wie damals. Welche Art von Kämpferin bin ich gerade? Kämpfe ich mit anderen um zu gewinnen? Nein...ich kämpfe gegen mich und gegen alles. Ich lasse nicht mehr so viel an mich ran und will gleichzeitig die ganze Welt küssen. Gleichzeitig falle ich jedem in die Arme während ich doch nur besonderen Menschen in die Arme fallen möchte. Besondere Menschen für mich.
Ich hoffe, dass ich Spaß haben kann, dass ich alles raus lassen kann. Ich hoffe, dass ich jemanden in die Arme fallen kann, der nichts tut außer mich über alles in diesem Moment dafür zu lieben. Ich möchte ganz am Boden ankommen können um wieder aufsteigen zu können. Ich hoffe auf eine Zukunft in der ich lieben kann und geliebt werde. Ich hoffe auf eine Zukunft mit Gott, obwohl ich mich noch von ihm entferne. Ich hoffe auf auf ein Leben in dem alle am Ende Abschied nehmen können mit der Gewissheit sich geliebt zu haben.
Wir fliegen am Samstag mit der Schule nach Barcelona. Ich bin aufgeregt und doch habe ich Angst, dass es zu viel wird. Und doch weiß ich, dass es wundervoll werden wird.
Es wird wundervoll...es wird wundervoll...Alles. Er und ich sind wundervoll, meine Eltern und ich sind wundervoll, meine Schwestern und ich sind wundervoll, dieser Moment mit der Musik im Hintergrund ist wundervoll....
ich hoffe....dass alles wundervoll bleiben kann.
Liebe Grüße,
Nives
Aber alles scheint so gleich zu bleiben und sich gleichzeitig so viel zu schnell zu verändern. Ich halte an dem fest, was nicht mehr ist. Ich hoffe. Ich hoffe und glaube und liebe. Ja ich liebe meine Familie. Ich zeige es nicht. Widerspricht es sich? Wovor habe ich eigentlich so Angst? Was macht mich eigentlich so traurig? Ist es die Realität. Ist es vielleicht "wie es sein sollte" was mir Angst macht? Warum kann ich nicht mehr träumen, so wie damals. Welche Art von Kämpferin bin ich gerade? Kämpfe ich mit anderen um zu gewinnen? Nein...ich kämpfe gegen mich und gegen alles. Ich lasse nicht mehr so viel an mich ran und will gleichzeitig die ganze Welt küssen. Gleichzeitig falle ich jedem in die Arme während ich doch nur besonderen Menschen in die Arme fallen möchte. Besondere Menschen für mich.
Ich hoffe, dass ich Spaß haben kann, dass ich alles raus lassen kann. Ich hoffe, dass ich jemanden in die Arme fallen kann, der nichts tut außer mich über alles in diesem Moment dafür zu lieben. Ich möchte ganz am Boden ankommen können um wieder aufsteigen zu können. Ich hoffe auf eine Zukunft in der ich lieben kann und geliebt werde. Ich hoffe auf eine Zukunft mit Gott, obwohl ich mich noch von ihm entferne. Ich hoffe auf auf ein Leben in dem alle am Ende Abschied nehmen können mit der Gewissheit sich geliebt zu haben.
Wir fliegen am Samstag mit der Schule nach Barcelona. Ich bin aufgeregt und doch habe ich Angst, dass es zu viel wird. Und doch weiß ich, dass es wundervoll werden wird.
Es wird wundervoll...es wird wundervoll...Alles. Er und ich sind wundervoll, meine Eltern und ich sind wundervoll, meine Schwestern und ich sind wundervoll, dieser Moment mit der Musik im Hintergrund ist wundervoll....
ich hoffe....dass alles wundervoll bleiben kann.
Liebe Grüße,
Nives
nivesgirl97 am 13. Mai 2015 | 0 Kommentare
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