Morgen. Endlich.
Die Schularbeit wird hinter mir sein und es wird mir kurz egal sein ob ich es geschafft habe. Ich habe dauernd im Kopf dass ich es "eh nicht" schaffe. Aber ich will es schaffen. Ich will es wirklich. Nur fehlt mir der Antrieb. Naja morgen wird es zu spät sein, sich darüber Gedanken zu machen. Auch heute will ich nichts mehr tun. Ich kann nicht mehr.
Ich habe viel vor. Sobald die Schularbeit vorbei ist.
Morgen- Endlich sehe ich ihn wieder. Mein ganzes Ich sehnt sich nach seinem ganzen Ich. Ich sehne mich so sehr nach seinen Augen, seinem Blick, Ausdruck, seiner Mimik, seinem Gang, seinen Lippen, seinen Händen,...Ich kann ihm endlich wieder in die Arme fallen und den Rest der Welt für einen Moment vergessen. Es ist unbeschreiblich wie sehr ich mich auf morgen freue. Darauf, einen Grund zu haben aufzustehen und glücklich den Tag zu beginnen.
Am Freitag treffe ich Mr.Lory. Ich werde mit ihm Animes schauen, Nutellacreps mit Marshmallows machen und vielleicht spazieren gehen. Er ist so nett. Also gar nicht aufdringlich sondern ganz das Gegenteil und er mag mich aber eben auf eine freundschaftliche Art und Weise. Es ist toll einen Freund zu haben mit dem man alleine im Zimmer sitzen kann und Fernsieht ohne mehr füreinander zu empfinden. Ich glaube er freut sich auch, dass wir uns kennen können. Diese Bekanntschaft ist, wie viele andere, sehr zufällig entstanden. Ich liebe soetwas.
Samstag. Ich werde um 19.00 bei Lions Geburtstagsfeier sein. Ich werde Christopher und Patrick wieder sehen und mit den drei Jungs zusammen Grillen. Danach vielleicht etwas trinken. Lion meint ich soll nichts trinken, weil ich nichts aushalte. Er kennt mich immer noch gut. Wir haben heute eine Stunde telefoniert und es war ein relativ gutes Gespräch. Er kennt mich noch so gut und man merkt, wie sehr er vermisst. Ich vermisse auch aber es gibt vieles, was ich niemals vermissen werde und an diese Dinge muss man denken. Es ist lustig, ich weiß endlich woher ich dieses "du wirst mach was ich will" habe. Trotzdem hat er mich damals sehr verletzt. Das alles war eine der turbulentesten Zeiten meines Lebens. Ich weiß nicht ob ich dasselbe wieder geschafft hätte heutzutage. Bin ich wirklich stärker geworden?
Wenigstens weiß ich, wie viel ich ertragen kann. Es ist viel.
Noch mache ich mir keine Sorgen wegen Samstag. Es wird zwei Stunden davor kommen.
Juhuuuuu bald ist Mathe vorbei*_*
Die Schularbeit wird hinter mir sein und es wird mir kurz egal sein ob ich es geschafft habe. Ich habe dauernd im Kopf dass ich es "eh nicht" schaffe. Aber ich will es schaffen. Ich will es wirklich. Nur fehlt mir der Antrieb. Naja morgen wird es zu spät sein, sich darüber Gedanken zu machen. Auch heute will ich nichts mehr tun. Ich kann nicht mehr.
Ich habe viel vor. Sobald die Schularbeit vorbei ist.
Morgen- Endlich sehe ich ihn wieder. Mein ganzes Ich sehnt sich nach seinem ganzen Ich. Ich sehne mich so sehr nach seinen Augen, seinem Blick, Ausdruck, seiner Mimik, seinem Gang, seinen Lippen, seinen Händen,...Ich kann ihm endlich wieder in die Arme fallen und den Rest der Welt für einen Moment vergessen. Es ist unbeschreiblich wie sehr ich mich auf morgen freue. Darauf, einen Grund zu haben aufzustehen und glücklich den Tag zu beginnen.
Am Freitag treffe ich Mr.Lory. Ich werde mit ihm Animes schauen, Nutellacreps mit Marshmallows machen und vielleicht spazieren gehen. Er ist so nett. Also gar nicht aufdringlich sondern ganz das Gegenteil und er mag mich aber eben auf eine freundschaftliche Art und Weise. Es ist toll einen Freund zu haben mit dem man alleine im Zimmer sitzen kann und Fernsieht ohne mehr füreinander zu empfinden. Ich glaube er freut sich auch, dass wir uns kennen können. Diese Bekanntschaft ist, wie viele andere, sehr zufällig entstanden. Ich liebe soetwas.
Samstag. Ich werde um 19.00 bei Lions Geburtstagsfeier sein. Ich werde Christopher und Patrick wieder sehen und mit den drei Jungs zusammen Grillen. Danach vielleicht etwas trinken. Lion meint ich soll nichts trinken, weil ich nichts aushalte. Er kennt mich immer noch gut. Wir haben heute eine Stunde telefoniert und es war ein relativ gutes Gespräch. Er kennt mich noch so gut und man merkt, wie sehr er vermisst. Ich vermisse auch aber es gibt vieles, was ich niemals vermissen werde und an diese Dinge muss man denken. Es ist lustig, ich weiß endlich woher ich dieses "du wirst mach was ich will" habe. Trotzdem hat er mich damals sehr verletzt. Das alles war eine der turbulentesten Zeiten meines Lebens. Ich weiß nicht ob ich dasselbe wieder geschafft hätte heutzutage. Bin ich wirklich stärker geworden?
Wenigstens weiß ich, wie viel ich ertragen kann. Es ist viel.
Noch mache ich mir keine Sorgen wegen Samstag. Es wird zwei Stunden davor kommen.
Juhuuuuu bald ist Mathe vorbei*_*
nivesgirl97 am 27. Mai 2015 | 0 Kommentare
| Kommentieren
Ich fühle mich ferner, fühle mich ferner von dir jeden Tag
Du bist in den Sternen, in den Sternen, yeah, du bist Welten entfernt
Ich ziehe weiter, ziehe weiter, dann höre ich dich sagen:
"Halte fest, halte fest."
Wir verlieren Licht, verlieren Licht, yeah, wir verblassen schnell
Wir hatten ein Feuer, brauchen einen Funken oder wir werden nie bestehen
Sieh mich nur an, sieh mich an, ich brannte für dich
So lange, so lange
Ich sollte weglaufen
Oh-oh
Ich sehe dich an und
Ich bekomme das Gefühl
Ich denke, ich sollte festhalten, festhalten
ich verliere Liebe, verliere dich, verliere alles
Verliere den Glauben in die Welt, in der ich sein möchte
So ist es mir egal, falls die eine Sache, die mich umbringt
So falsch ist, so falsch
Ich sollte weglaufen
---------------------------------------
"ich sollte weglaufen" "ich sollte festhalten". Denken wir uns nicht alle in den verschiedensten Situationen auf diese Art und Weise? Mit sich selbst kämpfend? Soll ich jetzt weitermachen oder lasse ich es liegen? Schule, Familie, Liebe,...
Doch dann Colbie Caillat davon, dass oft nur ein Funken fehlt um das Feuer wieder zu entfachen.
Hier geht es um eine Liebe in der sie mit sich selbst kämpft.
Ist das dann wahre Liebe? Mit sich selbst zu kämpfen, weil man so verletzt und verliebt ist?
Das ist der berühmte Kampf von Herz und Vernunft. "And I can't stop this feeling"- am Ende lässt sie los, in dem sie weg läuft.
Es hat zwei Enden. Sie lässt das los, was sie kaputt macht und gleichzeitig verliert sie, was sie liebte. Doch wäre es eine Wahre Liebe gewesen, wäre um sie gekämpft worden. Mit ihr. Die zweite Seite hätte es nicht zu gelassen, dass sie mit sich selbst kämpft.
Was das Lied uns sagen möchte?
"don't let your heart be troubled" -steht sogar in der Bibel.
so und jetzt sollte ich, statt Lieder zu interpretieren, weiterlernen
Liebe Grüße,
eure Nives
Du bist in den Sternen, in den Sternen, yeah, du bist Welten entfernt
Ich ziehe weiter, ziehe weiter, dann höre ich dich sagen:
"Halte fest, halte fest."
Wir verlieren Licht, verlieren Licht, yeah, wir verblassen schnell
Wir hatten ein Feuer, brauchen einen Funken oder wir werden nie bestehen
Sieh mich nur an, sieh mich an, ich brannte für dich
So lange, so lange
Ich sollte weglaufen
Oh-oh
Ich sehe dich an und
Ich bekomme das Gefühl
Ich denke, ich sollte festhalten, festhalten
ich verliere Liebe, verliere dich, verliere alles
Verliere den Glauben in die Welt, in der ich sein möchte
So ist es mir egal, falls die eine Sache, die mich umbringt
So falsch ist, so falsch
Ich sollte weglaufen
---------------------------------------
"ich sollte weglaufen" "ich sollte festhalten". Denken wir uns nicht alle in den verschiedensten Situationen auf diese Art und Weise? Mit sich selbst kämpfend? Soll ich jetzt weitermachen oder lasse ich es liegen? Schule, Familie, Liebe,...
Doch dann Colbie Caillat davon, dass oft nur ein Funken fehlt um das Feuer wieder zu entfachen.
Hier geht es um eine Liebe in der sie mit sich selbst kämpft.
Ist das dann wahre Liebe? Mit sich selbst zu kämpfen, weil man so verletzt und verliebt ist?
Das ist der berühmte Kampf von Herz und Vernunft. "And I can't stop this feeling"- am Ende lässt sie los, in dem sie weg läuft.
Es hat zwei Enden. Sie lässt das los, was sie kaputt macht und gleichzeitig verliert sie, was sie liebte. Doch wäre es eine Wahre Liebe gewesen, wäre um sie gekämpft worden. Mit ihr. Die zweite Seite hätte es nicht zu gelassen, dass sie mit sich selbst kämpft.
Was das Lied uns sagen möchte?
"don't let your heart be troubled" -steht sogar in der Bibel.
so und jetzt sollte ich, statt Lieder zu interpretieren, weiterlernen
Liebe Grüße,
eure Nives
nivesgirl97 am 27. Mai 2015 | 0 Kommentare
| Kommentieren
¶ ~Risiko~
Ich möchte eine von den Mädchen sein, die im Leben riskieren kann. Eines von den Mädchen, die es riskieren kann von einem auf den anderen Tag eine andere Person zu sein. Eine von denen, die sein kann wer sie will.
Dann stellt sich natürlich die Frage wer ich denn wirklich sein will und wie ich es erreiche
-Ich möchte ein Skatergirl sein
~dafür muss ich mir mal ein gutes Skateboard kaufen, mindestens einmal in meinem Leben ein cap tragen*_* und klarerweise Skateboard fahren können. Es muss mir egal sein, wie oft ich hinfalle und wer mich anfangs komisch anschaut.
-Ich möchte einen guten Körper haben
~das beschäftigt mich jetzt schon seit ich 13 bin also werde ich jetzt etwas dafür tun. Gesund essen und Sport viel Tanzen und laufen....ich werde mir auch nen Ernährungsplan machen.
-Ich möchte es riskieren Gott kennen zu lernen
~das klingt jetzt bisschen verrückt. Aber ich habe immer "genügend Abstand" von ihm gehalten um "in Sicherheit" zu sein. Ich habe oft das Gefühl irgend etwas für ihn aufgeben zu müssen. Im Endeffekt ist es aber so, dass man es nicht für ihn sondern für sich selbst aufgibt weil es einen nicht glücklich macht. Also möchte ich jetzt mehr Bibel lesen und Zeit für ihn nehmen. Er soll mitkommen wohin ich auch gehe. Ob es fortgehen oder in die Kirche gehen ist. Ich will keine Geheimnisse vor ihm haben.
-Ich möchte gute Noten.
~dafür muss ich in Kauf nehmen weniger Freizeit zu haben. Es gibt viele Noten, die ich verbessern möchte und besonders Mathe macht mir Sorgen. Also werde ich mich jetzt hineinstürzen.
-ich möchte es riskieren neue Menschen kennen zu lernen
~dafür muss ich offen sein und keine Angst oder Vorurteile haben
Bis hier hin werde ich versuchen paar Dinge zu ändern. Alles muss Schritt für Schritt voran gehen. Ich bin gespannt wie es wird.
Habt ihr auch so kleine Wünsche und "Risikos" in eurem Leben?

Dann stellt sich natürlich die Frage wer ich denn wirklich sein will und wie ich es erreiche
-Ich möchte ein Skatergirl sein
~dafür muss ich mir mal ein gutes Skateboard kaufen, mindestens einmal in meinem Leben ein cap tragen*_* und klarerweise Skateboard fahren können. Es muss mir egal sein, wie oft ich hinfalle und wer mich anfangs komisch anschaut.
-Ich möchte einen guten Körper haben
~das beschäftigt mich jetzt schon seit ich 13 bin also werde ich jetzt etwas dafür tun. Gesund essen und Sport viel Tanzen und laufen....ich werde mir auch nen Ernährungsplan machen.
-Ich möchte es riskieren Gott kennen zu lernen
~das klingt jetzt bisschen verrückt. Aber ich habe immer "genügend Abstand" von ihm gehalten um "in Sicherheit" zu sein. Ich habe oft das Gefühl irgend etwas für ihn aufgeben zu müssen. Im Endeffekt ist es aber so, dass man es nicht für ihn sondern für sich selbst aufgibt weil es einen nicht glücklich macht. Also möchte ich jetzt mehr Bibel lesen und Zeit für ihn nehmen. Er soll mitkommen wohin ich auch gehe. Ob es fortgehen oder in die Kirche gehen ist. Ich will keine Geheimnisse vor ihm haben.
-Ich möchte gute Noten.
~dafür muss ich in Kauf nehmen weniger Freizeit zu haben. Es gibt viele Noten, die ich verbessern möchte und besonders Mathe macht mir Sorgen. Also werde ich mich jetzt hineinstürzen.
-ich möchte es riskieren neue Menschen kennen zu lernen
~dafür muss ich offen sein und keine Angst oder Vorurteile haben
Bis hier hin werde ich versuchen paar Dinge zu ändern. Alles muss Schritt für Schritt voran gehen. Ich bin gespannt wie es wird.
Habt ihr auch so kleine Wünsche und "Risikos" in eurem Leben?

¶ ~Birdy~
Das Wunder von heute ist ein kleiner Vogel, den wir zusammen "Birdy" getauft haben. Mit Wir meine ich meine Cousine, meine kleine Schwester und natürlich mich. Ich habe ihn entdeckt. Ganz verloren hopste er vor unserer Garage herum und fiel dann in ein Loch aus dem er selbst nicht mehr hinaus konnte. Was war das für eine Aufregung! Alle redeten durcheinander und keiner wollte ihn anfassen. Zum Schluss musste es doch ich machen. Ich zog die Handschuhe an und nahm ihn heraus. Doch er war verletzt - er konnte nicht fliegen.
Nach langem "Versorgen" haben wir ihn dort zurück gebracht wo ich ihn gefunden hatte. Nur eben in das Gras. Er schrie nach seiner Mutter, die aufgeregt über uns im Himmel das Geschehen beobachtete.
Danach gingen wir alle ins Haus. Meine kleine Schwester und ich bestaunten die Natur. Die Mutter kam andauernd zu ihrem Kleinen zurück, flog aber dann schnell wieder davon. Sie fütterte ihn und ließ ihn nie allein. Es war wunderschön so eine kleine treue Familie zu beobachten. Manchmal müsste man aufmerksamer sein. Die Natur ist voller Überraschungen und Schönheiten. Die Kombination nenne ich Wunder.

meine kleine Schwester haltet ihn ganz sanft...
Nach langem "Versorgen" haben wir ihn dort zurück gebracht wo ich ihn gefunden hatte. Nur eben in das Gras. Er schrie nach seiner Mutter, die aufgeregt über uns im Himmel das Geschehen beobachtete.
Danach gingen wir alle ins Haus. Meine kleine Schwester und ich bestaunten die Natur. Die Mutter kam andauernd zu ihrem Kleinen zurück, flog aber dann schnell wieder davon. Sie fütterte ihn und ließ ihn nie allein. Es war wunderschön so eine kleine treue Familie zu beobachten. Manchmal müsste man aufmerksamer sein. Die Natur ist voller Überraschungen und Schönheiten. Die Kombination nenne ich Wunder.

meine kleine Schwester haltet ihn ganz sanft...
nivesgirl97 am 25. Mai 2015 | 0 Kommentare
| Kommentieren
warten...warten auf meine Kräfte, die ich damals hatte. Die Kraft lieb und ruhig zu sein. Kraft mir selbst zu vertrauen und neu zu beginnen. Doch es ist so schwierig inmitten einer Schlacht von vorne zu beginnen. Der Kampf ist ja schon begonnen, wie soll man während eines Kampfes Kräfte sammeln wenn man nie ruhen kann?
Ich kämpfe für mich. Für eine schöne Zukunft in der ich mich nicht sorgen muss. Das einzige was mir dabei hilft ist die Hoffnung, die mir Gott schenkt. Damals als ich auf meinem Bett saß und ihm sage, dass ich nicht mehr kämpfen wollte, dann flüsterte er in die Stille und sagte, dass ich es schaffen werde. Ich habe es geschafft. Bis hier her. Ein paar Jahre mehr. Klar werde ich es schaffen, ich bin eine Kriegerin und Gott gibt die größten Aufgaben seinen stärksten Kriegern.
Ich werde mich nun kurz ausruhen und darauf vertrauen, dass ich danach gut Mathe lernen kann, mit der Hoffnung auf diese blöde Schularbeit eine 4 zu bekommen (vielleicht sogar ne drei*_*)
Es ist schön, dass Mamy und ich uns besser verstehen.
Bald werde ich ihn wieder sehen. Dann machen wir uns ein paar schöne Stunden. Doch die Stunden vergehen so schnell. Ich warte auf einen schönen Tag an dem ich mir frei nehmen werde. Das wird ein schöner Tag werden.
Ich hoffe ihr habt heute einen schönen Tag,
eure Nives
Ich kämpfe für mich. Für eine schöne Zukunft in der ich mich nicht sorgen muss. Das einzige was mir dabei hilft ist die Hoffnung, die mir Gott schenkt. Damals als ich auf meinem Bett saß und ihm sage, dass ich nicht mehr kämpfen wollte, dann flüsterte er in die Stille und sagte, dass ich es schaffen werde. Ich habe es geschafft. Bis hier her. Ein paar Jahre mehr. Klar werde ich es schaffen, ich bin eine Kriegerin und Gott gibt die größten Aufgaben seinen stärksten Kriegern.
Ich werde mich nun kurz ausruhen und darauf vertrauen, dass ich danach gut Mathe lernen kann, mit der Hoffnung auf diese blöde Schularbeit eine 4 zu bekommen (vielleicht sogar ne drei*_*)
Es ist schön, dass Mamy und ich uns besser verstehen.
Bald werde ich ihn wieder sehen. Dann machen wir uns ein paar schöne Stunden. Doch die Stunden vergehen so schnell. Ich warte auf einen schönen Tag an dem ich mir frei nehmen werde. Das wird ein schöner Tag werden.
Ich hoffe ihr habt heute einen schönen Tag,
eure Nives