Heute reisen meine Mamy und ich nach Frankreich. Sie packt sehr viel und hat auch alles organisiert. Ich hab irgendwie nichts gemacht. Außerdem war ich ja gestern noch mit Mr.Pro, Jolie und Laurens beim See. Meine Schwester war auch dabei, wollte aber dann früher gehen. Es war ein unglaublich schöner Tag!! Er war so glücklich und ich war auch so glücklich. Es war und ist noch immer einfach schön.
Heute Nacht habe ich sehr viel geträumt. Ich bin oft aufgewacht, dann gleich wieder eingeschlafen. Die Träume waren ziemlich Abenteuerlich und sind aber Gott sei Dank gut ausgegangen.
Ich freue mich auf die kleine Reise, trotzdem bin ich sehr müde und möchte nicht weg. Ich werde mein Lieblingskleid heute Abend tragen. Für die Reise selbst nen hübschen Rock mit nem blauen Tshirt. Ich finde es altmodisch, hat aber irgendwie etwas^^.
Ich sollte mein Lernzeug mitnehmen, aber ich werde eh nicht lernen, von de her brauche ich meine Lernsachen gar nicht erst mitzunehmen wie ich mich kenne.
Es wird ein gutes Wochenende werden.
Ich bin sehr glücklich.
Heute Nacht habe ich sehr viel geträumt. Ich bin oft aufgewacht, dann gleich wieder eingeschlafen. Die Träume waren ziemlich Abenteuerlich und sind aber Gott sei Dank gut ausgegangen.
Ich freue mich auf die kleine Reise, trotzdem bin ich sehr müde und möchte nicht weg. Ich werde mein Lieblingskleid heute Abend tragen. Für die Reise selbst nen hübschen Rock mit nem blauen Tshirt. Ich finde es altmodisch, hat aber irgendwie etwas^^.
Ich sollte mein Lernzeug mitnehmen, aber ich werde eh nicht lernen, von de her brauche ich meine Lernsachen gar nicht erst mitzunehmen wie ich mich kenne.
Es wird ein gutes Wochenende werden.
Ich bin sehr glücklich.
nivesgirl97 am 05. Juni 2015 | 0 Kommentare
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Er war nervös. "Ich wollt dich nur anrufen um zu wissen, ob es dir gut geht." Er kümmerte sich um mich. Ich traute meinen Ohren nicht. Ich hab ihm doch gerade erzählt dass ich...ja, so hat es geklungen. Er will mir das Gefühl geben nicht allein zu sein. Aber warum? Er ist doch jemand, dem alles egal ist. Oder etwa nicht? Nach meinen langen Audios hat es lange gedauert, bis er geantwortet hat. Er antwortete mit einem Anruf. Das hat er noch nie gemacht. Warum sollte er auch. Doch ich hab ihm ja gesagt, dass ich Anrufe mag. Dass ich es mag lange über Dinge zu reden. Sich zu kennen. Das war nicht auf ihn bezogen. Es war eine Erfahrung aus meiner Erinnerung heraus.
Ich hatte einen kurzen Moment das Gefühl, dass ein Freund von ihm neben ihm saß um mich zu verarschen. Um mir zu zeigen, wie lächerlich meine Wünsche waren und alles, was ich in meine Audio gepackt hatte. Vielleicht war das der Grund, warum er so schnell auflegen musste. Aber das hätte er nie getan. Ganz sicher nicht. Es war nur eine nette Geste, weil er dachte, dass es mir schlecht ging. Ich wusste nicht, dass er so sensibel war. Ich wusste es nicht. Ich wusste es, aber nicht in der Hinsicht, dass er sensibel für andere war. Für mich. Ich hatte das erreicht, was ich erreichen wollte und gleichzeitig bereute ich es wieder.
ich liebe dich... warten warten warten
ich liebe dich auch
gute nacht
Stille.
ich liebe dich über alles
Ich bin stolz auf ihn und doch ist es manchmal schwer zu verstehen, was es bedeutet zu arbeiten, wenn man selbst nicht arbeitet.
es ist fast 10, ich sollte nun wirklich schlafen.
Ich möchte weinen.
Ich hatte einen kurzen Moment das Gefühl, dass ein Freund von ihm neben ihm saß um mich zu verarschen. Um mir zu zeigen, wie lächerlich meine Wünsche waren und alles, was ich in meine Audio gepackt hatte. Vielleicht war das der Grund, warum er so schnell auflegen musste. Aber das hätte er nie getan. Ganz sicher nicht. Es war nur eine nette Geste, weil er dachte, dass es mir schlecht ging. Ich wusste nicht, dass er so sensibel war. Ich wusste es nicht. Ich wusste es, aber nicht in der Hinsicht, dass er sensibel für andere war. Für mich. Ich hatte das erreicht, was ich erreichen wollte und gleichzeitig bereute ich es wieder.
ich liebe dich... warten warten warten
ich liebe dich auch
gute nacht
Stille.
ich liebe dich über alles
Ich bin stolz auf ihn und doch ist es manchmal schwer zu verstehen, was es bedeutet zu arbeiten, wenn man selbst nicht arbeitet.
es ist fast 10, ich sollte nun wirklich schlafen.
Ich möchte weinen.
nivesgirl97 am 03. Juni 2015 | 0 Kommentare
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¶ Zuhause
Ich sehe Dich an und fühle mich, als wäre ich von einer langen Reise an meinem Ziel angelangt. Endlich. Ich würde Dir gerne in die Arme fallen und zuhause sein, doch etwas in mir sagt: „das darf nicht dein Ziel sein“. Ein Befehl und ich folge. Ich bleibe rastlos.
Ich sehe Dich an und verspüre Wut. Ich kämpfe gegen dich doch du trägst keine Schuld an dem wie ich mich fühle. Ich bin es, gegen die ich kämpfen soll und diese Kämpfe sind schwer zu gewinnen. Sie rauben mir die Kraft und lassen mich nachts nicht einschlafen. Es kämpfen Vernunft und Gefühl. Sie hassen und lieben sich zugleich.
Ich sehe Dich an und ein Gefühl von Angst umgibt mich. Die Angst sagt: „du bist gefangen“ doch noch kann ich nicht gefangen sein. Ich bin ein Mädchen, nein eine Frau. Ich bin von niemandem abhängig. Ich darf von niemandem abhängig sein. Ich darf es nicht zulassen, dass ich jemanden brauche um glücklich zu sein. Dann kommt das Gefühl und lacht mich aus, die Wut kommt hinzu und zuletzt die Angst und sie flüstert: „du hast verloren“.
Ich sehe Dich an und glaube an Wunder. Ich glaube an dieses „für immer“ und ich glaube an die Freiheit. Ich sehe sie nur in Dir. Ich glaube Lügen doch den Wahrheiten will ich nicht glauben. Und ich glaube dir und es macht mich glücklich. Sehr glücklich. Im vollsten Vertrauen folge ich dir in die tiefsten Abgründe und in die höchsten Höhen.
Ich sehe Dich an und alles Wissen verlässt mich. Ich fühle mich wie ein kleines Kind und jage verrückten Träumen nach. Du aber bist schlau und das macht es mir manchmal so gefährlich.
Ich sehe Dich an und möchte kluge Worte sprechen, möchte Dir zeigen, dass ich mehr bin als ein kleines Mädchen. Ich möchte Dir wehtun, damit du siehst ich bin nicht naiv und Worte treffen ja so tief. Doch das hast du nicht verdient.
Ihr seht euch an und seid verliebt.
Ich lasse mich in deine Arme fallen und die Liebe jubelt: „ihr habt gesiegt“.
Du siehst mich an und alles sagt: Wir sind zuhause.
Ich sehe Dich an und verspüre Wut. Ich kämpfe gegen dich doch du trägst keine Schuld an dem wie ich mich fühle. Ich bin es, gegen die ich kämpfen soll und diese Kämpfe sind schwer zu gewinnen. Sie rauben mir die Kraft und lassen mich nachts nicht einschlafen. Es kämpfen Vernunft und Gefühl. Sie hassen und lieben sich zugleich.
Ich sehe Dich an und ein Gefühl von Angst umgibt mich. Die Angst sagt: „du bist gefangen“ doch noch kann ich nicht gefangen sein. Ich bin ein Mädchen, nein eine Frau. Ich bin von niemandem abhängig. Ich darf von niemandem abhängig sein. Ich darf es nicht zulassen, dass ich jemanden brauche um glücklich zu sein. Dann kommt das Gefühl und lacht mich aus, die Wut kommt hinzu und zuletzt die Angst und sie flüstert: „du hast verloren“.
Ich sehe Dich an und glaube an Wunder. Ich glaube an dieses „für immer“ und ich glaube an die Freiheit. Ich sehe sie nur in Dir. Ich glaube Lügen doch den Wahrheiten will ich nicht glauben. Und ich glaube dir und es macht mich glücklich. Sehr glücklich. Im vollsten Vertrauen folge ich dir in die tiefsten Abgründe und in die höchsten Höhen.
Ich sehe Dich an und alles Wissen verlässt mich. Ich fühle mich wie ein kleines Kind und jage verrückten Träumen nach. Du aber bist schlau und das macht es mir manchmal so gefährlich.
Ich sehe Dich an und möchte kluge Worte sprechen, möchte Dir zeigen, dass ich mehr bin als ein kleines Mädchen. Ich möchte Dir wehtun, damit du siehst ich bin nicht naiv und Worte treffen ja so tief. Doch das hast du nicht verdient.
Ihr seht euch an und seid verliebt.
Ich lasse mich in deine Arme fallen und die Liebe jubelt: „ihr habt gesiegt“.
Du siehst mich an und alles sagt: Wir sind zuhause.
nivesgirl97 am 02. Juni 2015 | 0 Kommentare
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Geboren wurde ich in Zagreb am 24.9.1997. Ich bin eines der vielen Kinder, die zur Adoption freigegeben wurden, weil meine Eltern nicht in der Lage waren mich aufzuziehen. Einer der vielen kleinen Dinge, die ich von meiner leiblichen Mutter auf meinen weiteren Weg mitbekommen habe war der Name "Nives", der später von meinen Eltern auf meinen heutigen Namen geändert wurde.
Als ich 14 Jahre alt war, wollte ich wissen, wer meine leibliche Mutter ist. Wie sie aussieht, ob sie viel lacht und so weiter. Natürlich wollte ich auch etwas über meinen Vater wissen. Auch hatte ich erfahren, dass ich einen Halbbruder habe, der heute 22 Jahre alt ist. Das hieß also: sich auf die Suche begeben. Es war ein wenig wie eine Schatzsuche.
Meine Eltern hatten sich bereit erklärt mir zu helfen, was nicht selbstverständlich war. Meine Mutter hatte ständig Angst, ich würde mehr Gefallen an meiner leiblichen Mutter finden, und nicht zurück kehren wollen. Ich bin ihr ewig dankbar, dass sie diesen Schritt für mich getan hat.
Mamy und ich fuhren also nach Zagreb um Romina (so heißt meine leibliche Mutter) zu treffen. Das alles hatte über das Ministerium für die Adoption funktioniert. Ich betrat einen Raum mit vielen Personen. Mehr als ich dachte. Ich hielt eine rote Rose in meinen Händen, sie war für Romina. Mamy und ich hatten sie am Tag davor gekauft. Eine kleine Frau (kleiner als ich), betrat den Raum. Ihre Haare waren Schulterlang, fluffig und blond. Ihre Augen waren nass und hellblau. Als ich diese Augen sah, erinnerten sie mich an meine blauen Augen, wenn sie verweint waren. In diesem Moment wusste ich, dass sie es war, die ich seid einem Jahr sehen wollte. Ich umarmte sie und wir setzten uns zu viert an einen Tisch. Mamy, ich, Romina und eine Freundin von uns, die übersetzte. Ich erfuhr, dass mein Bruder Tim-Sven hieß und mein Vater vor 5 Jahren gestorben war. Sie beschenkte mich mit vielen Kleinigkeiten. Sie gab mir ihre Adresse und meinte, wir sollten uns unbedingt im Juni sehen. Sie meinte den Juni vor 2 Jahren. Ich habe sie nie im Juni vor 2 Jahren gesehen.
Wir schrieben uns ein paar emails. Es dauerte immer ewig, bis sie antwortete. Tim Sven antwortete nie auf meine email. Sie hat mir das letzte mal im Dezember geschrieben, doch es ist mir egal, wann sie wieder schreibt. Ich warte nicht. Ihre Ausrede war, dass sie nicht frei war..., ich werde vielleicht nie erfahren, wie sie das gemeint hat. Vielleicht werde ich es erfahren und verstehen, warum sie mich lange warten lassen hat.
Warum ich das erzähle? Nun, ich merke, dass ich anders bin. Ein wenig anders als der Rest meiner Familie. Ich bin wie sie. Wie Romina. Ich wechsle so schnell meine Meinung. Ich lebe immer irgendwie in den Tag hinein, habe keine Ordnung, spiele sogar dieselben Musikinstrumente wie sie, bin optimistisch, habe dieselben verweinten Augen wie sie, bin klein, ich halte oft keine Termine ein, mache mir selbst meine Gründe dafür, vergesse schnell...vergesse was mir wichtig war, verdränge, verdränge was mir wichtig ist. Sie ist wie ich und sie lebt in Zagreb mit ihrem dritten Mann und verspricht in ihrer Email, dass sie an mich denkt und mich liebt. Aber sie liebt mich nicht genug, um bei jeder Gelegenheit eine Email für mich zu schreiben. Sie lügt und sie lügt gut. Sie ist wie ich. Ich bin wie sie. Ich weiß, dass meine Rebellion hier wegen ihr ist. Dass ich eine kleine Rebellin bin und dass sie auch so war und stolz auf mich wäre mich zu sehen.
Doch ich bin hier und meine Aufgabe ist es, mit allem was ich von ihr bekommen habe, das Beste zu machen. Genauso mit allem, was ich von meiner Familie bekommen habe. Die Geduld, das Mitgefühl, den Glauben und die Hoffnung. Mein Name war Nives. Ich werde immer ein wenig Nives bleiben. Ein wenig die Tochter meiner leiblichen Mutter. Doch meine echte Mutter, der ich verdanke, dass ich hier auf meinem Bett sitze und hoffen darf, wird sie nie ersetzten, weil sie mich immer geliebt hat und mich nie vergessen hat. Weil sie eine echte Mutter für mich war, an schlechten und an guten Tagen.
das wars
LG, eure Nives
Als ich 14 Jahre alt war, wollte ich wissen, wer meine leibliche Mutter ist. Wie sie aussieht, ob sie viel lacht und so weiter. Natürlich wollte ich auch etwas über meinen Vater wissen. Auch hatte ich erfahren, dass ich einen Halbbruder habe, der heute 22 Jahre alt ist. Das hieß also: sich auf die Suche begeben. Es war ein wenig wie eine Schatzsuche.
Meine Eltern hatten sich bereit erklärt mir zu helfen, was nicht selbstverständlich war. Meine Mutter hatte ständig Angst, ich würde mehr Gefallen an meiner leiblichen Mutter finden, und nicht zurück kehren wollen. Ich bin ihr ewig dankbar, dass sie diesen Schritt für mich getan hat.
Mamy und ich fuhren also nach Zagreb um Romina (so heißt meine leibliche Mutter) zu treffen. Das alles hatte über das Ministerium für die Adoption funktioniert. Ich betrat einen Raum mit vielen Personen. Mehr als ich dachte. Ich hielt eine rote Rose in meinen Händen, sie war für Romina. Mamy und ich hatten sie am Tag davor gekauft. Eine kleine Frau (kleiner als ich), betrat den Raum. Ihre Haare waren Schulterlang, fluffig und blond. Ihre Augen waren nass und hellblau. Als ich diese Augen sah, erinnerten sie mich an meine blauen Augen, wenn sie verweint waren. In diesem Moment wusste ich, dass sie es war, die ich seid einem Jahr sehen wollte. Ich umarmte sie und wir setzten uns zu viert an einen Tisch. Mamy, ich, Romina und eine Freundin von uns, die übersetzte. Ich erfuhr, dass mein Bruder Tim-Sven hieß und mein Vater vor 5 Jahren gestorben war. Sie beschenkte mich mit vielen Kleinigkeiten. Sie gab mir ihre Adresse und meinte, wir sollten uns unbedingt im Juni sehen. Sie meinte den Juni vor 2 Jahren. Ich habe sie nie im Juni vor 2 Jahren gesehen.
Wir schrieben uns ein paar emails. Es dauerte immer ewig, bis sie antwortete. Tim Sven antwortete nie auf meine email. Sie hat mir das letzte mal im Dezember geschrieben, doch es ist mir egal, wann sie wieder schreibt. Ich warte nicht. Ihre Ausrede war, dass sie nicht frei war..., ich werde vielleicht nie erfahren, wie sie das gemeint hat. Vielleicht werde ich es erfahren und verstehen, warum sie mich lange warten lassen hat.
Warum ich das erzähle? Nun, ich merke, dass ich anders bin. Ein wenig anders als der Rest meiner Familie. Ich bin wie sie. Wie Romina. Ich wechsle so schnell meine Meinung. Ich lebe immer irgendwie in den Tag hinein, habe keine Ordnung, spiele sogar dieselben Musikinstrumente wie sie, bin optimistisch, habe dieselben verweinten Augen wie sie, bin klein, ich halte oft keine Termine ein, mache mir selbst meine Gründe dafür, vergesse schnell...vergesse was mir wichtig war, verdränge, verdränge was mir wichtig ist. Sie ist wie ich und sie lebt in Zagreb mit ihrem dritten Mann und verspricht in ihrer Email, dass sie an mich denkt und mich liebt. Aber sie liebt mich nicht genug, um bei jeder Gelegenheit eine Email für mich zu schreiben. Sie lügt und sie lügt gut. Sie ist wie ich. Ich bin wie sie. Ich weiß, dass meine Rebellion hier wegen ihr ist. Dass ich eine kleine Rebellin bin und dass sie auch so war und stolz auf mich wäre mich zu sehen.
Doch ich bin hier und meine Aufgabe ist es, mit allem was ich von ihr bekommen habe, das Beste zu machen. Genauso mit allem, was ich von meiner Familie bekommen habe. Die Geduld, das Mitgefühl, den Glauben und die Hoffnung. Mein Name war Nives. Ich werde immer ein wenig Nives bleiben. Ein wenig die Tochter meiner leiblichen Mutter. Doch meine echte Mutter, der ich verdanke, dass ich hier auf meinem Bett sitze und hoffen darf, wird sie nie ersetzten, weil sie mich immer geliebt hat und mich nie vergessen hat. Weil sie eine echte Mutter für mich war, an schlechten und an guten Tagen.
das wars
LG, eure Nives
nivesgirl97 am 01. Juni 2015 | 0 Kommentare
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