Mit diesem Satz möchte ich beginnen gegen diesen Gender Wahnsinn zu schreiben. Ich bin nicht wie die anderen und das, weil jeder irgendwie anders ist. Ja was bedeutet es denn gleich zu sein? Mir kommt oft vor, dass das vielen Menschen nicht klar ist. Natürlich ist es wichtig, dass wir alle, egal ob Mann oder Frau, dieselben Rechte haben. Aber ich finde es einfach schrecklich, dass irgend welche Menschen glauben könnten, dass meine Weiblichkeit anerzogen wurde. Das ist einfach bescheuert (entschuldigt für den Ausdruck). Ich meine, ich hab es geliebt mit Puppen zu spielen und kein Mensch hätte mich dazu bringen können mit Autos zu spielen. Hingegen meine kleine Schwester hat mit Autos gespielt, weiß aber, dass sie ein Mädchen ist und steht dazu. Niemals hätten meine Eltern ihr verboten mit etwas zu spielen. Ich weiß nicht ob irgend jemand in dieser Gendergesellschaft eine Familie hat, weil sich dieser Genderwahn mit der Familie widerspricht. Ist es denn nicht schön einen Vater zu haben, der einem Dinge lernt, die man irgendwie nur von seinem Vater lernen kann? Ist es den nicht wunderschön eine Mutter zu haben, die nach Blumen riecht, sich schick anzieht und einem Dinge lernt, die man nur von einer Mutter lernen kann? Und ist es denn nicht schön, ein kleines Mädchen zu sein oder ein kleiner Junge und dazu stehen darf? Ich verstehe nicht, was so schlimm daran ist, dass jemand ist wie er sein möchte. Dass irgend jemand glaubt, er müsse da jemanden verwirren und sagen "sag mal, bist du dir sicher, dass du ein Junge bist?" Ich verstehe das einfach nicht und sehe nicht ein, warum man jemanden daran hindern möchte aus voller Überzeugung ein Mädchen oder ein Junge zu sein und das von Anfang an.
Ich finde es nicht richtig, dass man versucht alle gleich zu "schalten" und dadurch zu verwirren. Außerdem möchte ich nicht Geld für "weibliche Ampel"männchen"" ausgeben, während andere Menschen in der Welt verhungern. Es ist einfach nur noch lächerlich geworden.
Warum kann man denn nicht einfach so sein, wie man möchte? Keine liebende Mutter und kein liebender Vater erziehen ihren Sohn oder ihre Tochter zu dem was sie sind. Nein, liebende Eltern lassen ihre Kinder sein wer sie möchten. Was wir brauchen ist kein Gendern in Schulen (man bedenke was in Schulen eigentlich beigebracht werden sollte!!!!!) sondern Liebe in den Familien, welche geachtet und nicht zerstört werden sollten. Wir brauchen starke Frauen und starke Männer die zu ihrem Geschlecht stehen, weil sie geliebt worden sind.
hier ein sehr informatives Video zum Thema :D
Ich finde es nicht richtig, dass man versucht alle gleich zu "schalten" und dadurch zu verwirren. Außerdem möchte ich nicht Geld für "weibliche Ampel"männchen"" ausgeben, während andere Menschen in der Welt verhungern. Es ist einfach nur noch lächerlich geworden.
Warum kann man denn nicht einfach so sein, wie man möchte? Keine liebende Mutter und kein liebender Vater erziehen ihren Sohn oder ihre Tochter zu dem was sie sind. Nein, liebende Eltern lassen ihre Kinder sein wer sie möchten. Was wir brauchen ist kein Gendern in Schulen (man bedenke was in Schulen eigentlich beigebracht werden sollte!!!!!) sondern Liebe in den Familien, welche geachtet und nicht zerstört werden sollten. Wir brauchen starke Frauen und starke Männer die zu ihrem Geschlecht stehen, weil sie geliebt worden sind.
hier ein sehr informatives Video zum Thema :D
nivesgirl97 am 11. Juni 2015 | 0 Kommentare
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Heute reisen meine Mamy und ich nach Frankreich. Sie packt sehr viel und hat auch alles organisiert. Ich hab irgendwie nichts gemacht. Außerdem war ich ja gestern noch mit Mr.Pro, Jolie und Laurens beim See. Meine Schwester war auch dabei, wollte aber dann früher gehen. Es war ein unglaublich schöner Tag!! Er war so glücklich und ich war auch so glücklich. Es war und ist noch immer einfach schön.
Heute Nacht habe ich sehr viel geträumt. Ich bin oft aufgewacht, dann gleich wieder eingeschlafen. Die Träume waren ziemlich Abenteuerlich und sind aber Gott sei Dank gut ausgegangen.
Ich freue mich auf die kleine Reise, trotzdem bin ich sehr müde und möchte nicht weg. Ich werde mein Lieblingskleid heute Abend tragen. Für die Reise selbst nen hübschen Rock mit nem blauen Tshirt. Ich finde es altmodisch, hat aber irgendwie etwas^^.
Ich sollte mein Lernzeug mitnehmen, aber ich werde eh nicht lernen, von de her brauche ich meine Lernsachen gar nicht erst mitzunehmen wie ich mich kenne.
Es wird ein gutes Wochenende werden.
Ich bin sehr glücklich.
Heute Nacht habe ich sehr viel geträumt. Ich bin oft aufgewacht, dann gleich wieder eingeschlafen. Die Träume waren ziemlich Abenteuerlich und sind aber Gott sei Dank gut ausgegangen.
Ich freue mich auf die kleine Reise, trotzdem bin ich sehr müde und möchte nicht weg. Ich werde mein Lieblingskleid heute Abend tragen. Für die Reise selbst nen hübschen Rock mit nem blauen Tshirt. Ich finde es altmodisch, hat aber irgendwie etwas^^.
Ich sollte mein Lernzeug mitnehmen, aber ich werde eh nicht lernen, von de her brauche ich meine Lernsachen gar nicht erst mitzunehmen wie ich mich kenne.
Es wird ein gutes Wochenende werden.
Ich bin sehr glücklich.
nivesgirl97 am 05. Juni 2015 | 0 Kommentare
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Er war nervös. "Ich wollt dich nur anrufen um zu wissen, ob es dir gut geht." Er kümmerte sich um mich. Ich traute meinen Ohren nicht. Ich hab ihm doch gerade erzählt dass ich...ja, so hat es geklungen. Er will mir das Gefühl geben nicht allein zu sein. Aber warum? Er ist doch jemand, dem alles egal ist. Oder etwa nicht? Nach meinen langen Audios hat es lange gedauert, bis er geantwortet hat. Er antwortete mit einem Anruf. Das hat er noch nie gemacht. Warum sollte er auch. Doch ich hab ihm ja gesagt, dass ich Anrufe mag. Dass ich es mag lange über Dinge zu reden. Sich zu kennen. Das war nicht auf ihn bezogen. Es war eine Erfahrung aus meiner Erinnerung heraus.
Ich hatte einen kurzen Moment das Gefühl, dass ein Freund von ihm neben ihm saß um mich zu verarschen. Um mir zu zeigen, wie lächerlich meine Wünsche waren und alles, was ich in meine Audio gepackt hatte. Vielleicht war das der Grund, warum er so schnell auflegen musste. Aber das hätte er nie getan. Ganz sicher nicht. Es war nur eine nette Geste, weil er dachte, dass es mir schlecht ging. Ich wusste nicht, dass er so sensibel war. Ich wusste es nicht. Ich wusste es, aber nicht in der Hinsicht, dass er sensibel für andere war. Für mich. Ich hatte das erreicht, was ich erreichen wollte und gleichzeitig bereute ich es wieder.
ich liebe dich... warten warten warten
ich liebe dich auch
gute nacht
Stille.
ich liebe dich über alles
Ich bin stolz auf ihn und doch ist es manchmal schwer zu verstehen, was es bedeutet zu arbeiten, wenn man selbst nicht arbeitet.
es ist fast 10, ich sollte nun wirklich schlafen.
Ich möchte weinen.
Ich hatte einen kurzen Moment das Gefühl, dass ein Freund von ihm neben ihm saß um mich zu verarschen. Um mir zu zeigen, wie lächerlich meine Wünsche waren und alles, was ich in meine Audio gepackt hatte. Vielleicht war das der Grund, warum er so schnell auflegen musste. Aber das hätte er nie getan. Ganz sicher nicht. Es war nur eine nette Geste, weil er dachte, dass es mir schlecht ging. Ich wusste nicht, dass er so sensibel war. Ich wusste es nicht. Ich wusste es, aber nicht in der Hinsicht, dass er sensibel für andere war. Für mich. Ich hatte das erreicht, was ich erreichen wollte und gleichzeitig bereute ich es wieder.
ich liebe dich... warten warten warten
ich liebe dich auch
gute nacht
Stille.
ich liebe dich über alles
Ich bin stolz auf ihn und doch ist es manchmal schwer zu verstehen, was es bedeutet zu arbeiten, wenn man selbst nicht arbeitet.
es ist fast 10, ich sollte nun wirklich schlafen.
Ich möchte weinen.
nivesgirl97 am 03. Juni 2015 | 0 Kommentare
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¶ Zuhause
Ich sehe Dich an und fühle mich, als wäre ich von einer langen Reise an meinem Ziel angelangt. Endlich. Ich würde Dir gerne in die Arme fallen und zuhause sein, doch etwas in mir sagt: „das darf nicht dein Ziel sein“. Ein Befehl und ich folge. Ich bleibe rastlos.
Ich sehe Dich an und verspüre Wut. Ich kämpfe gegen dich doch du trägst keine Schuld an dem wie ich mich fühle. Ich bin es, gegen die ich kämpfen soll und diese Kämpfe sind schwer zu gewinnen. Sie rauben mir die Kraft und lassen mich nachts nicht einschlafen. Es kämpfen Vernunft und Gefühl. Sie hassen und lieben sich zugleich.
Ich sehe Dich an und ein Gefühl von Angst umgibt mich. Die Angst sagt: „du bist gefangen“ doch noch kann ich nicht gefangen sein. Ich bin ein Mädchen, nein eine Frau. Ich bin von niemandem abhängig. Ich darf von niemandem abhängig sein. Ich darf es nicht zulassen, dass ich jemanden brauche um glücklich zu sein. Dann kommt das Gefühl und lacht mich aus, die Wut kommt hinzu und zuletzt die Angst und sie flüstert: „du hast verloren“.
Ich sehe Dich an und glaube an Wunder. Ich glaube an dieses „für immer“ und ich glaube an die Freiheit. Ich sehe sie nur in Dir. Ich glaube Lügen doch den Wahrheiten will ich nicht glauben. Und ich glaube dir und es macht mich glücklich. Sehr glücklich. Im vollsten Vertrauen folge ich dir in die tiefsten Abgründe und in die höchsten Höhen.
Ich sehe Dich an und alles Wissen verlässt mich. Ich fühle mich wie ein kleines Kind und jage verrückten Träumen nach. Du aber bist schlau und das macht es mir manchmal so gefährlich.
Ich sehe Dich an und möchte kluge Worte sprechen, möchte Dir zeigen, dass ich mehr bin als ein kleines Mädchen. Ich möchte Dir wehtun, damit du siehst ich bin nicht naiv und Worte treffen ja so tief. Doch das hast du nicht verdient.
Ihr seht euch an und seid verliebt.
Ich lasse mich in deine Arme fallen und die Liebe jubelt: „ihr habt gesiegt“.
Du siehst mich an und alles sagt: Wir sind zuhause.
Ich sehe Dich an und verspüre Wut. Ich kämpfe gegen dich doch du trägst keine Schuld an dem wie ich mich fühle. Ich bin es, gegen die ich kämpfen soll und diese Kämpfe sind schwer zu gewinnen. Sie rauben mir die Kraft und lassen mich nachts nicht einschlafen. Es kämpfen Vernunft und Gefühl. Sie hassen und lieben sich zugleich.
Ich sehe Dich an und ein Gefühl von Angst umgibt mich. Die Angst sagt: „du bist gefangen“ doch noch kann ich nicht gefangen sein. Ich bin ein Mädchen, nein eine Frau. Ich bin von niemandem abhängig. Ich darf von niemandem abhängig sein. Ich darf es nicht zulassen, dass ich jemanden brauche um glücklich zu sein. Dann kommt das Gefühl und lacht mich aus, die Wut kommt hinzu und zuletzt die Angst und sie flüstert: „du hast verloren“.
Ich sehe Dich an und glaube an Wunder. Ich glaube an dieses „für immer“ und ich glaube an die Freiheit. Ich sehe sie nur in Dir. Ich glaube Lügen doch den Wahrheiten will ich nicht glauben. Und ich glaube dir und es macht mich glücklich. Sehr glücklich. Im vollsten Vertrauen folge ich dir in die tiefsten Abgründe und in die höchsten Höhen.
Ich sehe Dich an und alles Wissen verlässt mich. Ich fühle mich wie ein kleines Kind und jage verrückten Träumen nach. Du aber bist schlau und das macht es mir manchmal so gefährlich.
Ich sehe Dich an und möchte kluge Worte sprechen, möchte Dir zeigen, dass ich mehr bin als ein kleines Mädchen. Ich möchte Dir wehtun, damit du siehst ich bin nicht naiv und Worte treffen ja so tief. Doch das hast du nicht verdient.
Ihr seht euch an und seid verliebt.
Ich lasse mich in deine Arme fallen und die Liebe jubelt: „ihr habt gesiegt“.
Du siehst mich an und alles sagt: Wir sind zuhause.
nivesgirl97 am 02. Juni 2015 | 0 Kommentare
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